Ganz bescheiden hatte sich Marianne Schmidt einen „ganz normalen" Gottesdienst gewünscht, in dem ihr die Gratulation nebst Urkunde des Landesbischofs Prof. Weber durch Pfarrer Fröhlich überreicht wurde.
Sie selber wechselte mehrfach den Platz zwischen Orgelbank und Posaunenchor und wirkte so selber aktiv (und pflichtbewusst) am Pfarrverbandsgottesdienst zu ihren Ehren mit.
Marianne Schmidt steht nun mehr als 40 Jahre als Kirchenmusikerin bei der evangelisch-lutherischen Kirche unter Vertrag. Pfarrer Fröhlich stelle augenzwinkernd die Frage, ob wohl der Landeskirche so bewusst (gewesen) sei, dass Marianne Schmidt selber katholisch sei, worauf diese entgegnete das habe sie gleich bei der ersten Kirchensteuerabrechnung korrigiert.
Im Anschluss versammelten sich die Gäste noch im Gemeindesaal, um gemeinsam bei Kaffee und Kuchen (Danke an die Frauenhilfe) noch einige Anekdoten aus dem kirchlichen Berufsleben der Organistin zu hören. Es schlossen sich noch Dankesworte des Achimer Ortsbürgermeisters Andreas Hauenschild sowie Gebhard Wrege vom Posaunenchor Achim-Hornburg-Börßum an.
Allen gemeinsam ist die Hoffnung, dass Marianne Schmidt noch lange den Gemeinden im Pfarrverband erhalten bleibt und aktiv sowie versiert die Orgel und Posaune spielen wird. Nachdem Pfarrer Fröhlich angemerkt hatte, dass ihm für Kirchenmusiker keine Altersbegrenzung bekannt sei, sondern dass nur erforderlich sei, dass man die Orgelbank noch erklimmen könne, besteht begründete Hoffnung, Marianne Schmidt noch lange hören zu dürfen. PS:
Insgesamt ein großes DANKE an den Posaunenchor, der gerade in der Vorweihnachtszeit sehr gut ausgebucht ist.
Der Pfarrverbandsgottesdienst war heute schon der zweite Auftritt, nachdem vormittags die musikalische Ausgestaltung des Gottesdienstes mit dem Landesbischof Prof. Weber in Hornburg auf dem Progamm stand und auch einige Bläser am Abend noch einen dritten Auftritt haben werden.
Sie selber wechselte mehrfach den Platz zwischen Orgelbank und Posaunenchor und wirkte so selber aktiv (und pflichtbewusst) am Pfarrverbandsgottesdienst zu ihren Ehren mit.
Marianne Schmidt steht nun mehr als 40 Jahre als Kirchenmusikerin bei der evangelisch-lutherischen Kirche unter Vertrag. Pfarrer Fröhlich stelle augenzwinkernd die Frage, ob wohl der Landeskirche so bewusst (gewesen) sei, dass Marianne Schmidt selber katholisch sei, worauf diese entgegnete das habe sie gleich bei der ersten Kirchensteuerabrechnung korrigiert.
Im Anschluss versammelten sich die Gäste noch im Gemeindesaal, um gemeinsam bei Kaffee und Kuchen (Danke an die Frauenhilfe) noch einige Anekdoten aus dem kirchlichen Berufsleben der Organistin zu hören. Es schlossen sich noch Dankesworte des Achimer Ortsbürgermeisters Andreas Hauenschild sowie Gebhard Wrege vom Posaunenchor Achim-Hornburg-Börßum an.
Allen gemeinsam ist die Hoffnung, dass Marianne Schmidt noch lange den Gemeinden im Pfarrverband erhalten bleibt und aktiv sowie versiert die Orgel und Posaune spielen wird. Nachdem Pfarrer Fröhlich angemerkt hatte, dass ihm für Kirchenmusiker keine Altersbegrenzung bekannt sei, sondern dass nur erforderlich sei, dass man die Orgelbank noch erklimmen könne, besteht begründete Hoffnung, Marianne Schmidt noch lange hören zu dürfen. PS:
Insgesamt ein großes DANKE an den Posaunenchor, der gerade in der Vorweihnachtszeit sehr gut ausgebucht ist.
Der Pfarrverbandsgottesdienst war heute schon der zweite Auftritt, nachdem vormittags die musikalische Ausgestaltung des Gottesdienstes mit dem Landesbischof Prof. Weber in Hornburg auf dem Progamm stand und auch einige Bläser am Abend noch einen dritten Auftritt haben werden.
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