Während ihre Eltern am Heiligabend in der Kirche sind, reisen zwei Kinder mit einer Zeitmaschine in die Vergangenheit und treffen Maria und Josef, Hirten und Engel in Bethlehem.
Erst als sie das Kind mit eigenen Augen in der Krippe liegen sehen, wird ihnen der wahre Sinn von Weihnachten deutlich: Gott wird Mensch, kommt herab in ärmliche Verhältnisse.
Durch die Konfrontation von biblischem Inhalt, traditionellen Krippenspielen und Zitaten aus der aktuellen Medien-Kultur wurde von den Vorkonfirmanden eine produktive Spannung aufgebaut.
Die Vorkonfirmanden hatten mit ihren Teamern Marie Gödecke, Julius Hajok und Adrian Kuhnke sowie Ferdinand Bötel (Bühnentechnik) das Stück gut vorbereitet und einige Proben absolviert, bevor sie es nun im Heiligabendgottesdienst aufführten. Mit Hilfe der Zeitmaschine haben die beiden Hauptakteure aus der heutigen Zeit, stellvertretend für das Gottesdienstpublikum, am Geschehen bei der Geburt Jesu teilgenommen. Bei der Schlüsselszene, als dem Mädchen das Wunder der Weihnachtsbotschaft überdeutlich wird, bedient sie sich zur Beschreibung ihrer Gefühle der Zeile eines bekannten Pop-Songs: "Tausendundeine Nacht" (Klaus Lage) - es hat ZOOM gemacht!
Alle waren sich einig: eine gelungene Vorstellung! Bilder: -> Nachrichten / Fotos
Die Vorkonfirmanden hatten mit ihren Teamern Marie Gödecke, Julius Hajok und Adrian Kuhnke sowie Ferdinand Bötel (Bühnentechnik) das Stück gut vorbereitet und einige Proben absolviert, bevor sie es nun im Heiligabendgottesdienst aufführten. Mit Hilfe der Zeitmaschine haben die beiden Hauptakteure aus der heutigen Zeit, stellvertretend für das Gottesdienstpublikum, am Geschehen bei der Geburt Jesu teilgenommen. Bei der Schlüsselszene, als dem Mädchen das Wunder der Weihnachtsbotschaft überdeutlich wird, bedient sie sich zur Beschreibung ihrer Gefühle der Zeile eines bekannten Pop-Songs: "Tausendundeine Nacht" (Klaus Lage) - es hat ZOOM gemacht!
Alle waren sich einig: eine gelungene Vorstellung! Bilder: -> Nachrichten / Fotos


